#fünffragenamfünften – vom ausschlafen und ausziehen…

1. Bist du morgens nach dem Aufwachen gleich richtig munter?

NEIN (mit 3!!!), definitiv nicht. Die Snooze-Taste ist morgens mein bester Freund. Ich lasse mich oft schon eine Stunde früher wecken, um noch oft genug diese Taste nutzen zu dürfen. Habe ich nicht mindestens 3 -4 mal gedrückt, beginnt der Tag nun ja, nicht immer positiv für meine Umwelt ;-). Ich bin ganz schön morgenmuffelig und wenn ich meinem Biorhythmus folgen dürfte, eher eine Nachtigall als eine Lärche. Leider ist das mit 2 Schulkindern zu 99% nicht umsetzbar und so muss ich mich zusammenreißen und meine Umwelt morgens vorsichtig mit mir in den Tag starten ;-)…

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Übrigens Emmchen ist auch ein kleiner Morgenmuffel und bleibt gerne bis zur letzten Minute im kuschelig warmen Bett. Ich kann sie soooo gut verstehen…

2. Würdest du gern in die Zukunft blicken können?

Auch hier ein klares nein! Ich möchte nicht wissen, wenn etwas schlimmes passiert, was ich im Zweifel nicht beeinflussen oder verhindern kann. Lediglich bei positiven Ereignissen wäre meine Neugier groß, größer, am größten! Aber nein, auch da möchte ich eigentlich die Dinge auf mich zukommen und mich überraschen lassen (auch wenn ich manchmal alles dransetze Überraschungen oder Geheimnisse die mich betreffen vorab herauszubekommen)…

3. Bist du gern allein?

Ich kann zeitweise super gut alleine sein. Erst recht seit meine Töchter auf der Welt sind. Ich brauche definitiv Zeit für mich in der ich mit niemandem reden muss, niemand etwas von mir erwartet (Mama kannst du mal…, kommst du mal…) das tun kann was ich tun möchte (und damit ist nicht der Abwasch, die Wäsche oder die Arbeit gemeint) und in der ich runterkommen kann. Da sind mein Mann und ich uns glücklicherweise sehr ähnlich und es ist ok, wenn ich mich abends mal in mein Arbeitszimmer verziehe oder er noch mal zu unseren Schweinen auf die Weide fährt.

4. Traust du dich, als Erste auf die Tanzfläche zu gehen?

Nur wenn ich bereits ordentlich einen im Tee habe *lach*. Sonst wippe ich eher am Rande der Tanzfläche im Takt und beobachte leidenschaftlich gerne, was um mich rum passiert.

5. Was war bisher die spontanste Aktion deines Lebens?

Mein Jura- Studium in Rostock  zu schmeißen und zum studieren nach Hamburg zu gehen. Innerhalb eines Monats habe ich mit 19 diesen Entschluss gefasst (ohne meinen Eltern vorher etwas davon zu sagen) und habe mich auf einen Studienplatz beworben. Zum Leidwesen meiner Eltern wurde ich sofort genommen und bin dann innerhalb von einem Monat nach Hamburg gezogen. Für meine Eltern tat es mir damals wirklich leid aber für mich war es damals die richtige Entscheidung…

Viele Grüße eure

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